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Jüdisches Lehrhaus Göttingen e.V.

gegründet am 16. Juni 2002

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Ein Lehrhaus ist kein Haus aus Stein, sondern aus Worten.

Nächste Veranstaltung:

„Juden in den Fängen der NS-Justiz“

am Sonntag, 7. Dezember 2025, 16 Uhr, Gemeindesaal St. Michael, Kurze Straße, mit Arnulf Heinemann

Nach dem 1934 erlassenen „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei“, kurz „Heimtückegesetz“, wurde mit Gefängnis bestraft, wer „gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über Persönlichkeiten des Staates oder der NSDAP“ machte, ob öffentlich oder privat. Kritik am Regime sollte im Keim erstickt werden. Nicht nur Oppositionelle, sondern auch Jüdinnen und Juden waren betroffen, die sich gegen ihre Diskriminierung und Verfolgung wehrten. 1939 folgte die „Volksschädlingsverordnung“. Auf dieser Grundlage verurteilte das Sondergericht Braunschweig 1942 den Juden Moritz (Moses) Klein wegen eines vermeintli-chen Sittlichkeitsverbrechens zum Tode. Er wurde in Wolfenbüttel hingerichtet. Hingerichtet wurde als angeblicher „Volksschädling“ auch der Nürnberger Leo Katzenberger wegen seiner Beziehung zu einer nicht-jüdischen Frau.

Arnulf Heinemann, Historiker und Experte für die NS-Justiz in Niedersachsen, analysiert die Schicksale dieser beiden Menschen, die exemplarisch für viele stehen. Nicht nur politisch Oppositionelle, sondern auch „unpolitische“ Jüdinnen und Juden gerieten unter Vorwänden in die Fänge der NS-Justiz. Auch wenn die Diskriminierung in den Gefängnissen sich fortsetzte, sie mussten weiterhin den gelben Stern tragen, so erging es ihnen mit ärztlicher Betreuung und Besuchserlaubnis dort besser als in den Konzentrationslagern, in denen sie Menschenschindern ausgeliefert waren.

Die Veranstaltung soll gegen 18 Uhr beendet sein.
Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, aber um eine Spende wird gebeten.

 

Jüdisch-christlicher Kalender ab sofort erhältlich

Am 25. September begann nach der jüdischen Zeitrechnung das neue Jahr 5786. Um sich angesichts zahlreicher Fest-, Feier- und Gedenktage zurechtzufinden, bietet das Jüdische Lehrhaus Göttingen nach zwei Jahren Unterbrechung den bewährten Kalender mit jüdischen und christlichen Fest- und Feiertagen in nunmehr 20. Auflage an.

Der Kalender umfasst das komplette jüdische Jahr 5786 sowie den Beginn des jüdischen Jahres 5787, also die letzten vier Monate des gregorianischen Jahres 2025 und das gesamte Jahr 2026. Neben den rein kalendarischen Informationen enthält er Erklärungen zu den jüdischen Festen, Monatsanfängen und Verkündungen sowie volle und halbe Fasttage. Außerdem gibt es eine Übersicht über die geplanten Veranstaltungen des Jüdischen Lehrhauses und einen Abriss über die Geschichte jüdischen Lebens in Göttingen seit 1289. Der Kalender bietet sich darum auch für den Schulunterricht als Lehr- und Informationsmaterial an.

Er kann ab sofort gegen eine Spende ab einem Euro pro Stück bei den Lernnachmittagen sowie in den Göttinger Buchhandlungen Hertel und Laura erworben werden. Größere Mengen sind per E-Mail (jlhgoe@gmail.com) zu bestellen.

 

Der Vortrag von Dr. Hermann Engster über Die Verlagerung des Massenmords auf die Straße (1944/45: Todesmärsche, Menschenjagden) vom 9. November 2025 liegt zum Nachlesen als PDF-Datei vor. Hier herunterladen!

 

Der Vortrag von Dr. Hermann Engster über Goethe und die Juden – Faszination und Feindseligkeit vom 17. August 2025 liegt zum Nachlesen als PDF-Datei vor. Hier herunterladen!

 

Vortrag von Dr. Hermann Engster zum Thema: Heinrich Heine, Jude und Deutscher vom 19. Februar 2023 zum Nachlesen als PDF-Datei: Hier herunterladen!

 

Vortrag von Dr. Hermann Engster anlässlich der Jüdischen Kulturtage Göttingen 2022:
Der Vortrag über jüdische Komponisten kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Datei finden Sie
hier.

 

Audio-Mitschnitt verfügbar

Die Veranstaltung mit Rabbiner Avraham Yitzchack Radbil aus Konstanz zu „Jüdische Sicht auf die Sintflutgeschichtewurde als ZOOM-Meeting präsentiert. Angesichts des guten Frühlingswetters hatten zahlreiche Interessierte im Vorfeld angefragt, die Ausführungen von Rabbiner Radbil später verfolgen zu können. Aus technischen Gründen ist leider nur eine Audio-Datei verfügbar, die erst nach den Begrüßungsworten des Rabbiners einsetzt.

Die Audio-Aufzeichnung dauert etwa 90 Minuten und ist hier (als m4a-Datei) oder hier (als mp3-Datei) herunter zu laden.

 

Video- und Audio-Mitschnitt verfügbar

Zur Veranstaltung anlässlich der „Lange Nacht der Erinnerung“ mit Anton Grüber, der über die Geschichte des Hauses Rote Straße 28 und seine Bedeutung für das jüdische Leben in Göttingen informierte, liegen zwei ZOOM-Dateien vor. Der Audio-Mitschnitt als MP3-Datei, der Video-Clip als MP4-Datei.

 

Shakespeare-Vortrag als PDF-Datei verfügbar

Dr. Hermann Engster hat das Manuskript seines Vortrages „Der Kaufmann von Venedig – Drama vom Geld und dem Juden, Geldwirtschaft und Antisemitismus bei Shakespeare“ (vom 17. Oktober 2021) als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung gestellt. Die Datei finden Sie hier.

 

Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Der Eintritt ist in der Regel frei (Ausnahmen bei Bewirtung) – über kleine und große Spenden freuen wir uns

Bei Fragen zu den einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an
Anton Grüber oder Marie-Luise Küsgen

 

Veranstaltungen 2025

(Änderungen aus aktuellem Anlass sind möglich)

  9. März                Der Dirigent Otto Klemperer mit François Lilienfeld

17. August             Goethe und die Juden – Faszination und Feindschaft mit Dr. Hermann Engster

14. September       Jiddisch mit Janina Wurbs

19. Oktober           Der jüdische Witz mit Rabbiner Levi Israel Ufferfilge

9. November        Lange Nacht der Erinnerung: Todesmärsche, Menschenjagden mit Dr. Hermann Engster

7. Dezember         Juden in den Fängen der NS-Justiz mit Arnulf Heinemann

Veranstaltungen 2024

28. April                Franz Kafka, ein jüdischer Schriftsteller mit Dr. Hermann Engster

20. Mai                   „Paul Bernays, ein jüdischer Professor in Göttingen“ mit Prof. Dr. Reinhard Kahle

14. bis 16. Juni       Jüdische Kulturtage Göttingen 2024 (22. Jahrestag der Gründung des Lehrhauses)

15. September         Hommage an Georg Kreisler mit Maja Hilke und Carolin Hlusiak

Veranstaltungen 2023

19. Februar        Heinrich Heine: Jude und Deutscher mit Dr. Hermann Engster

5. April           „1. Seder“ – Feier bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde

16. – 17. Juni     Jüdische Kulturtage anlässlich des 21. Jahrestages der Gründung des Lehrhauses mit offenen G‘ttesdiensten in der Synagoge Rote Straße 28 sowie zwei Vorträgen

1. Oktober       „Sukkot“ – Feier mit Grillen zum Auftakt des Laubhüttenfestest (ab 16 Uhr)

9. November   „Lange Nacht der Erinnerung“, Beginn 19.30 Uhr, Thomas-Buergenthal-Bibliothek

10. Dezember    „Chanukkafeier – Mit Zünden des 4. Lichtes“ (ab 18 Uhr)

Veranstaltungen 2022

16. Januar: „Jüdische Dichterinnen und Schriftstellerinnen“. – Esther Heling-Hitzemann und Hinrich Lange lesen aus Werken von Gückel von Hameln, Mascha Kaleko, Hannah Arndt und Ruth Klüger.
In der Reihe: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Übernahme aus dem Jahr 2021, wegen der Corona-Beschränkungen erneut verschoben

20. März: „Jüdische Sicht auf die Sintflutgeschichte mit Rabbiner Radbil, Konstanz

15. Mai: „Zwei sephardische Lieder im historischen Zusammenhang“ mit dem KlezPo und Wieland Ulrichs, Göttingen

16. – 19. Juni: Jüdische Kulturtage anlässlich des 20. Jahrestages der Gründung des Lehrhauses mit offenen G‘ttesdiensten in der Synagoge Rote Straße 28 sowie Musik, Tanz und Vortrag

Im Juli und August kein Lernnachmittag (Ferien)

18. September: „Die Bedeutung der Hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur sowie die Zeit der Einkehr im Judentum“ mit Eva Tichauer Moritz

 9. Oktober: „Sukkot“ – Feier mit Grillen zum Auftakt des Laubhüttenfestest

 9. November: „Lange Nacht der Erinnerung“

Veranstaltungen 2021

17. Januar: „Jüdische Dichterinnen und Schriftstellerinnen“. – Esther Heling-Hitzemann und Hinrich Lange lesen aus Werken von Gückel von Hameln, Mascha Kaleko, Hannah Arndt und Ruth Klüger.

Diese im Rahmen des Bündnisses 27. Januar geplante Veranstaltung muss zu einem späteren Termin nachgeholt werden, weil die Referenten nicht ohne Kontakt zu den Zuhörern vortragen möchten.

27. März: „1. Seder“ – Feier bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde

18. April: Vortrag zum Gedenken an Ruth Klüger mit Dr. Hermann Engster

16. – 20. Juni: Jüdische Kulturtage anlässlich des 19. Jahrestages des Lehrhauses mit Musik, Tanz und Vortrag

12. September: Zum 200. Geburtstag von Louis Lewandowski mit Kantor François Lilienfeld

20. September: Fest in der Sukka mit Grillen bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde

17. Oktober: Das Drama vom Geld und dem Juden. Geldwirtschaft und Antisemitismus in Shakespeares Drama „Der Kaufmann von Venedig“ mit Dr. Hermann Engster

9. November: „Lange Nacht der Erinnerung“

5. Dezember: „7. Tag Chanukka – Feier mit Konzert“

Veranstaltungen 2020

19. Januar: „Wer an die Welt glaubt, kann nicht gottlos bleiben“ – Martin Buber über Atheismus und Frömmigkeit; mit Theologin Maja Glozober, Hannover

16. Februar: „Freuds Anna O.“ Über das Leben und Wirken der Berta Pappenheim“; mit Marianne Brentzel

22. März: „Jüdische Sicht auf die Sintflutgeschichte“; mit Rabbiner Radbil, Konstanz – Ausfall wegen Corona-Pandemie

8. April: „1. Seder“ – Feier bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde (Mittwoch!) – Kostenbeitrag für Speisen und Getränke – Ausfall wegen Corona-Pandemie

17. Mai: „Das sephardische Lied“; mit Wieland Ulrichs, Göttingen – Ausfall wegen Corona-Pandemie

14. – 16. Juni: Jüdische Kulturtage anlässlich des 18. Jahrestages des Lehrhauses mit Musik, Tanz und Vortrag – Ausfall wegen Corona-Pandemie

12. Juli: „Exkursion zum sephardischen Friedhof in Hamburg“ – Ausfall wegen Corona-Pandemie

20. September: Rosch Haschana 5781, 2. Tag des Jüdischen Neujahrsfestes – Bedeutung der Hohen Feiertage für die Juden

18. Oktober: „Emmanuel Levinas – Ethik und Religionsphilosophie“; mit Rüdiger Pürschel

9. November: „Lange Nacht der Erinnerung“: Beginn gegen 19.30 Uhr

15. November: Konzert mit Monica Guttmann & Ramón Jaffé

13. Dezember: „3. Tag Chanukka – Feier mit Konzert“ – Kostenbeitrag für Speisen und Getränke

Veranstaltungen 2019

20. Januar: „Wo man Bücher verbrennt...“ – zu Heinrich Heine, Lesung mit Hinrich Lange. Im Rahmen des Bündnis 27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

17. Februar: „Klezmer-Musik: Band oder Orchester“ mit Wieland Ulrichs und KlezPO

17. März: „Bedeutung Esthers für die heutige Frau“ mit Haddassah Geburek – entfällt, dafür:
24. März:
„Es brennt“ über Mordechai Gebirtig mit Uwe von Seltmann

19. April: „1. Seder“ – Feier bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. (Freitagabend; Unkostenbeitrag für Speisen und Getränke)

19. Mai: „Leben und Lieder der Oma Sima“ mit Kantor Yoed Sorek – entfällt, dafür: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung: Martin Bubers Bedeutung für das allgemeine Bild vom Menschen und für die Psychotherapie in seinem Buch „Ich und Du“ mit Maja Glozober

13. – 16. Juni: Jüdische Kulturtage anlässlich des 17. Jahrestages des Lehrhauses mit offenen G‘ttesdiensten in der Synagoge Rote Straße 28 sowie Musik, Tanz und Vortrag (Programm-Flyer im Mai)

18. August: „Klezmer“, Musik mit den „Evas“

15. September: Exkursion zu Plätzen der Verspottung des Judentums

13. Oktober: „Sukkot“; Feier in Zelten in unserer „Wüste“ entfällt, stattdessen

6. Oktober: „Von der Lower East Side zum Broadway“ mit François Lilienfeld

9. November: „Lange Nacht der Erinnerung“, Beginn 19.30 Uhr

17. November: Mitzwah-Day mit spannendem Programm

15. Dezember: „Chanukka – Vor dem Fest“ – Einstimmung auf die Feiertage

Veranstaltungen 2018

21. Januar: „Stimmen der 53“ – Aus den Erinnerungen der 1933 vertriebenen Wissenschaftler der Uni Göttingen mit Hinrich Lange Im Rahmen des Bündnis 27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

18. Februar: „Jiddische Lieder zum Mitsingen und Lernen mit dem KlezPO“, Leitung Wieland Ulrichs

30. März: „1. Seder“ – Feier bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. 15. April: „Der Comic aus der Hand jüdischer Zeichner“ von ,Vater und Sohn‘ bis ,Wonder-Woman‘ (verlegt in die Kulturtage); stattdessen: „Ich war ein Wolfskind aus Königsberg“

27. Mai: „Die Kindertransporte“ (vorgezogen auf den 15. April); stattdessen: „Umgang mit Antisemitismus in Deutschland“ mit Dr. Sergey Lagodinsky

14. – 17. Juni: Jüdische Kulturtage anlässlich des 16. Jahrestages des Lehrhauses mit offenen G‘ttesdiensten in der Synagoge Rote Straße 28 sowie Musik, Tanz und Vortrag (Programm-Flyer Anfang Juni)

19. August: „Klezmer-Konzert“ mit den Evas

16. September: „Die jüdische Mathematikerin Emmy Noether“ mit Dr. Cordula Tollmien

21. Oktober: „Leonard Cohen, Melancholiker und Rebell“ mit Dr. Jonas Engelmann

9. November: „Kabbalat Schabbat“ am Mahnmal der ehemaligen Synagoge;
danach: „Lange Nacht der Erinnerung“ – mit einem Überlebenden der Kindertransporte nach England

9. Dezember: „7. Tag Chanukka – Feier mit Konzert“ bei und mit der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V.

Auch im Programm:

Israelische Tänze mit Roxana Alvarez Tichauer

Tänze voller Lebensfreude – von den Anfängen der Siedlerbewegung bis heute. Von traditionell bis modern, von ruhig bis schnell. Da wir vor allem Kreistänze tanzen, ist kein fester Partner erforderlich.
Wir treffen uns einmal im Monat in der Gymnastik-Halle Lange Geismarstraße 82.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Nähere Informationen bei Marie-Luise Küsgen

 

Das jüdische Bildungsproblem auf allen Stufen und in allen Formen ist die jüdische Lebensfrage des Augenblicks:
Des Augenblicks. Denn wahrhaftig: die Zeit zum Handeln ist gekommen –
„Zeit ists zu handeln für den Herrn – sie zernichten deine Lehre“ (Ps.119,126).

Franz Rosenzweig, der Begründer des Freien Jüdischen Lehrhauses in Frankfurt (1920), in einem an Hermann Cohen adressierten Aufruf aus dem Jahre 1917

 


Am 24. Juli 2005 wurde die
Jüdische Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen e.V. 
gegründet. Veranstaltungen und Informationen auf der eigenen Homepage.
 


 

Die Vorsitzende des jüdischen Lehrhauses Göttingen und der Jüdischen Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen begründet ihre von vielen Betroffenen geteilte Ablehnung der Projekte "Stolpersteine".

Letzte Änderung 6.6.2023
Webadministrator: Alexander Gutowski.
Dr. Cordula Tollmien hat die Seite bis Januar 2007 betreut, anschließend bis Oktober 2011 war Petra Hangaly verantwortlich.

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht über alle Dateien dieser Homepage, die sich allerdings noch im Aufbau befindet. Deshalb zunächst einmal nur alles zu Hilde Domin, Elisa Klapheck und Franz Rosenzweig!

 

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