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Sonntag,
16. Dezember 2012
„Chanukka-Feier – Zünden des achten
Lichtes“ Wir treffen uns als Gäste der Jüdischen
Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen um 18 Uhr im Restaurant von
Arbeit und Leben Für die
Speisen und Getränke wird ein Unkostenbeitrag erhoben |
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Mittwoch,
9. November 2012 „Lange Nacht der Erinnerung “ Beginn: 19:30 Uhr nach der Gedenkstunde am
Mahnmal |
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Sonntag,
28. Oktober 2012
„Margarete Susman,
Philosophin der jüdischen Renaissance und des säkularen Messianismus“ Lernnachmittag mit
Rabbinerin Elisa Klapheck |
Im August ist wegen der Sommerferien kein Lernnachmittag
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Sonntag,
15. Juli 2012 „Jüdisches
Leben in Dransfeld damals“ |
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15.
– 19. Juni 2012 „Jüdische Kulturtage in Göttingen“ anlässlich
des zehnjährigen Bestehens des Lehrhauses mit offenen G"ttesdiensten,
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Sonntag,
20. Mai 2012 „Der
Religionsphilosoph Franz Rosenzweig“ Lernnachmittag mit Dr. Eva-Maria Schulz-Jander Zurück zu den Wurzeln – so
könnte dieser Lernnachmittag einen Monat vor dem zehnjährigen Bestehen des
Vereins „Jüdisches Lehrhaus Göttingen“ auch überschrieben sein. Denn auf dem
vom Religionsphilosophen Franz Rosenzweig 1920 in Frankfurt begründeten „Freien
Jüdischen Lehrhaus“ baut der Göttinger Verein auf. Unsere Referentin Dr.
Eva-Maria Schulz-Jander, Literaturwissenschaftlerin
und Mitglied des Präsidiums des Koordinierungsrates der Gesellschaften für
christlich-jüdische Zusammenarbeit in Deutschland, wird mit uns dem
authentischen Leben Rosenzweigs nachspüren, denn Rosenzweigs äußere Biografie
ist eng verwoben mit seiner inneren, der geistigen. Jede geistige Entdeckung
zog unweigerlich eine existentielle Entscheidung nach sich. Vielleicht die
folgenreichste Entdeckung seines Lebens war die des Reichtums des Judentums.
Diese Gedanken schrieb er in seinem berühmten Brief an Rudolf Ehrenberg
nieder. Ausgehend von diesem Text wollen wir das mutige und konsequent
gelebte Leben Rosenzweigs für uns erschließen. Der
Brief von Franz Rosenzweig an Rudolf Ehrenberg ist zu finden unter der
Registerkarte „Lexikon“, dort „Personen“ und dann „Franz Rosenzweig“. Dort
den Eintrag „Franz Rosenzweig: "Ich bleibe also Jude"“ anklicken.
Der Brief mit Anmerkungen kann dort ausgedruckt werden. |
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22.
April 2012 „Frauen in
Torah, Talmud, Midrasch: Lilith und Eva/Channah“ In erster Linie
geht es beim Lernnachmittag jedoch um Lilith, der ersten Frau Adams. Um sie
kreisen zahlreiche Legenden und Geschichten – ohne ihre „Ursprünglichkeit“
jedoch deutlich hervorzuheben. Ähnliches gilt für Channah, deren „Schicksal“ erörtert werden soll, wenn die Zeit reicht.
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Sonntag,
18. März 2012 „Annäherung an Pessach“ Zwischen dem 6. und 14. April feiern die Juden
in diesem Jahr Pessach, ein sowohl jahreszeitlich als auch
religiös-geschichtlich bedeutsames Fest – auf dem nicht zuletzt auch das
christliche Osterfest gründet. Der im Vorjahr ordinierte Rabbiner Tobias Jona
Simon, der neben anderen Gemeinden in Niedersachsen auch die Jüdische
Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen betreut, wird uns nicht nur
diese Grundlagen näherbringen. Ausgehend von der Schilderung des Exodus in
der Thora und der Bedeutung des Auszuges / der Flucht aus Ägypten für das
jüdische Volk sollen die Auswirkungen dieser Texte auf den Sidur (Gebetsbuch) dargestellt werden. Außerdem wird der
Referent die besonderen Regeln für die Pessach-Zeit im Vergleich zu den
allgemeinen Vorschriften der Halacha (jüdische
Gesetze) sowohl unter den Aspekten aschkenasisch – sefardisch als auch orthodox – konservativ erläutern. Besondere Bedeutung sollte
bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit haben, dem Referenten Fragen zu den
dargestellten Texten und deren Bedeutung für das Judentum zu stellen, um
darüber zu diskutieren. |
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Sonntag,
19. Februar 2012 Ausgefallen;
Termin wird nachgeholt
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